Jobsuche mit einzigartiger Unterstützung
Soll ich in meinem Job bleiben oder das Unternehmen wechseln? Wer unterstützt mich bei der Jobsuche? Solche und ähnliche andere Fragen stellen sich viele Menschen. Warum nicht hellsichtige Beratung dazu verwenden, um ein wenig in die Zukunft zu schauen?
In meiner hellsichtigen Beratung haben sich im Laufe der Zeit unzählige Beispiele angesammelt, wie Jobsuche anders funktionieren kann. Stellen Sie sich vor, Sie haben sich bei mehreren Firmen beworben und nun zwei bis drei Jobangebote. Welches sollen Sie wählen? Welche ist die richtige Entscheidung?
Da wäre es doch gut, man sich während der Jobsuche „anschauen“ könnte, was wäre, wenn man diesen Job annimmt. Mit Antworten, wie
„dieses Unternehmen geht bald pleite“
„dieser Chef ist Ihnen gut gesonnen und wird Sie fördern“
„das Betriebs- und Teamklima ist sehr schlecht“
„größere Umbauten im Unternehmen stehen an und es wird Entlassungen geben“
lässt es sich viel leichter entscheiden. Die Entscheidung liegt übrigens immer beim Kunden selbst.
An dieser Stelle muss ich anmerken, dass Zukunft nicht festgeschrieben ist und je weiter weg diese Zukunft ist, umso mehr kann sich zwischendurch noch ändern. Es lassen sich jedoch eindeutige Tendenzen erkennen, die bereits sehr hilfreich sind.
Das waren Beispiele, wenn jemand sich schon dazu entschlossen hat, den Job zu wechseln. Aber es geht nicht immer um Jobsuche. Oft kommen auch Menschen zu mir, die in der Arbeit unzufrieden sind, aber eigentlich nicht wechseln wollen, da sie sich damit zu weit aus ihrer Komfortzone hinausbewegen müssten. Hier kann man sich dann im Zuge eines Coachings – oder auch eines Readings – anschauen, was es brauchen würde, damit sich diese Person im bestehenden Unternehmen wieder wohl fühlt.

Man kann zwar sehr oft die Einflüsse von außen nicht ändern, aber die eigene Sicht auf manche Dinge sehr wohl. Manchmal hilft hier ein Perspektivenwechsel, um selbst Dinge zu erkennen, die einem weiterhelfen. Und die Möglichkeit, Arbeitsbedingungen zu ändern, gibt es auch immer wieder. Auch hier kann man vorab schon abchecken, wie der Chef auf einen gewissen Vorschlag reagieren würde bzw. „wie man diesen Vorschlag verkaufen muss“, dass er zustimmt.
So hat z.B. ein älterer Arbeitnehmer, der sich in den verbleibenden Monaten bis zu seiner Pension schon sehr in der Arbeit gequält hatte, herausgefunden, dass er dem Chef vorschlagen könnte, dass man die Jüngeren jetzt schon an das Ruder lassen sollte, damit er sie noch begleiten konnte, und das nur noch in Teilzeit. Er hat somit ihn belastende Verantwortung abgegeben und seine Freizeit aufgestockt.
Viele Menschen wollen beruflich Karriere machen und sind sich aber gar nicht bewusst, dass wenn sie die Leiter erklommen haben, sie keinen Spaß an der Arbeit mehr haben. Nehmen wir hier als Beispiel einen Techniker in einem Automobilunternehmen. Anfangs wurde er wegen seiner technischen Expertise geschätzt. Bald übertrug man ihm mehr Verantwortung. Mit der Zeit kam dann Personalverantwortung dazu. Anfangs waren es nur ein paar Leute und dann waren es über 300 Personen, die er führte.
Mit der Zeit war seine technische Expertise veraltet, weil er nicht genügend Zeit hatte, selbst Hand anzulegen und sich fachlich weiterzuentwickeln. Stattdessen wurde er immer mehr mit Managementaufgaben betraut. Im Alter von Mitte Fünfzig war er zwar ein äußerst und gut bezahlter Manager, aber todunglücklich. Viel lieber hätte er mit den Männern am Auto „geschraubt“ als nur noch am Schreibtisch zu sitzen und von einer endlosen Besprechung zur nächsten zu eilen.
Es macht daher Sinn, sich bereits in jungen Jahren Gedanken über Karriereplanung zu machen und genau hinzusehen, was einen glücklich macht und was man gerne machen möchte. Auch hier kann eine hellsichtige Beratung, die sich mit den Talenten und Leidenschaften eines Menschen auseinandersetzt, sehr hilfreich sein.
Einmal meldete sich eine Dame, die sich sicher war, dass ihr Chef sie nicht mochte. Sie hatte ihm wissentlich nichts angetan. Dennoch wurde sie nicht befördert und hatte nun Angst, dass er einem Praktikum ihres Sohnes nicht zustimmen würde. Als ich mir das Ganze hellsichtig näher ansah, erkannte ich, dass es dabei um ein karmisches Problem ging.
Jetzt halten Sie sich fest: die beiden Seelen (Chef und Mitarbeiterin) waren in einem Vorleben beide Seeräuber und kämpften gemeinsam gegen andere. Der eine Seeräuber (jetzt Mitarbeiterin) hatte damals den anderen Seeräuber (jetzt Chef) um die Beute betrogen. Dies hat die Seele des Chefs abgespeichert und so ist es nicht verwunderlich, dass der Chef der Mitarbeiter in diesem Leben nicht gut gewogen war.
Die Lösung lag in diesem Fall in einer Rückführung in das Leben der Beiden als Seeräuber und Aussöhnung in diesem Vorleben. Die Ergebnisse in diesem Leben waren verblüffend, obwohl der Chef „offiziell“ bzw. bewusst nichts davon wusste. Die Mitarbeiterin wurde befördert und der Sohn bekam das Praktikum und anschließend eine Festanstellung.
Die Probleme in der Arbeitswelt können vielfältig und vielschichtig sein. Mit Hilfe von hellsichtiger Beratung können sie von verschiedenen Seiten beleuchtet werden.
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Aura – was ist das?
Einfach ausgedrückt handelt es sich bei einer Aura um das Energiefeld, welches den physischen Körper eines Menschen, eines Tieres, einer Pflanze usw. umgibt. Die Aura enthält ganz persönliche Energien für z. B. diese Person. In der Aura lässt sich sehr viel Wissenswertes erkennen.
So gibt es beispielsweise die Aura-Fotografie. Dabei werden Farben im Energiefeld sichtbar gemacht. Jede Farbe hat eine bestimmte Schwingungsfrequenz und Wellenlänge. So können z. B. einzelne Gefühle den Farben zugeordnet werden. Dabei steht angeblich rot für Zorn, Gelb für Freude und Friede für blau.
Ich beschreibe die Aura so: Man stelle sich ein eiförmiges Energiefeld rund um den physischen Körper des Menschen vor. Den menschlichen Körper zeichne ich dabei der Einfachheit halber immer als Strichmännchen. 😉 Dieses Energiefeld sollte im optimalen Zustand rundum geschlossen sein. Leider ist das meist nicht der Fall. Denn bereits schreckhafte Momente oder schlechte Träume können den Rand des „Aura-Ei’s“ aufreißen. Das zeigt uns schon, dass ein Blick auf die Aura immer nur eine Momentaufnahme darstellt und nicht dauerhaft gleichbleibend ist.
Ist die Aura enganliegend (um den physischen Körper) bedeutet dies eher wenig Energie. Mir ist es z. B. unangenehm, wenn eine fremde Person in mein Energiefeld eindringt, indem sie mir physisch zu nahekommt. So lange 1,2 bis 1,5 Meter Abstand zwischen mir und der anderen Person ist, passt für mich alles. Rückt die fremde Person aber auf einen halben Meter an mich ran, fühle ich mich nicht mehr wohl. Grund dafür ist, dass die andere Person die unsichtbare Barriere meiner Aura missachtet hat.
Das folgende Bild – welches nicht von mir gezeichnet wurde – zeigt anschaulich, wie unterschiedlich die Aura aussehen kann. Sie kann unförmig sein, gezackt oder durchlässig.

Was ist nun der Nachteil einer Aura, die weit offen ist? Es fehlt die Abgrenzung. Und wenn man sich nicht abgrenzt, dann weiß man oft nicht mehr, was man selbst ist. Beispielsweise sind Menschen traurig, obwohl es für sie gar keinen Grund gibt, traurig zu sein. Es kann aber sein, dass sie sich längere Zeit mit einer Person unterhalten haben, die traurig war und deren traurige Energie mit der eigenen Energie verschwimmt, weil die Grenzen weggefallen sind. Es verschwimmt also die eigene Energie mit der fremden Energie, die uns umgibt. Das ist anstrengend, frustrierend und verwirrend.
Wenn wir eine offene Aura haben, dann kann uns jeder Energie rauben. Das führt oft dazu, dass wir uns müde fühlen. Es kann aber auch Energie in unser Energiefeld eindringen, die wir gar nicht haben wollen. So sind beispielsweise energetische Angriffe möglich.
Die Aura geschlossen zu halten, ist tägliche Arbeit, die jeder selbst tun kann. Wie das geht? Ganz einfach: Sie machen es zu einem täglichen Ritual! Egal, ob in der Früh vor dem Aufstehen oder am Abend vor dem Zubettgehen oder im Bett vor dem Einschlafen – es sollte nur immer im gleichen Rhythmus geschehen.
Schließen Sie die Augen und stellen Sie sich vor, dass Sie selbst sich gegenüberstehen. Ca. zwei Meter entfernt. Dann stellen Sie sich Ihre Aura als Ei vor, das Ihren Körper, den Sie in 2 m Entfernung sehen, umgibt. Sie strecken einen Arm aus (Rechtshänder den rechten Arm und Linkshänder umgekehrt) und malen mit dem gesamten Arm dieses Ei nach. Wichtig: im Uhrzeigersinn! Es muss jetzt nicht die volle, tatsächliche Größe sein. Wenn Sie sich selbst in der Größe von einem halben Meter vorstellen und dann die Aura herum, dann ist der Kreis, den Sie nachziehen, nicht so groß. Diesen Aurarand ziehen Sie 15 – 20 Mal im Uhrzeigersinn mit dem Arm nach.
Dabei denken Sie oder sprechen es laut – je nachdem, wie es Ihnen lieber ist: „Ich schließe meine Aura. Ich schließe meine Aura. Ich schließe meine Aura …“. So lange bis Sie die 15 – 20 Mal geschafft haben. Fertig! So einfach ist das. Wenn Sie das jeden Tag machen, dann reduzieren Sie die Gelegenheiten, wo Sie „angreifbar“ sind, massiv.
In der Aura kann ich neben dem Gemütszustand eines Menschen, aber noch viele andere Dinge lesen. So kam mal eine junge Frau zu mir und ich sah in ihrer Aura, dass sie sich ernsthaft mit Selbstmordgedanken beschäftigte. Ich habe sie direkt darauf angesprochen und damit einen Schwall an Emotionen ausgelöst. Es hat diese Person richtig erleichtert, mit jemanden darüber sprechen zu können, was sie quälte und wo sie keinen Ausweg sah. Übrigens kam die Person mit einem ganz anderen – beruflichen – Anliegen zu mir, was anscheinend nur der Anstoß war, damit diese Person zu mir gefunden hatte.
Oder ein anderes Mal sah ich in der Aura, dass eine Frau einen Tumor im Kopf hatte. Als spiritueller Berater darf ich keine medizinischen Diagnosen oder Auskünfte erteilen. Das finde ich auch richtig und mache ich daher nicht. In diesem Fall habe ich die Kundin gefragt, ob sie manchmal Kopfschmerzen hat. Sie meinte daraufhin, dass sie seit Jahren schlimmste Migräneanfälle hat. Meine Empfehlung war daraufhin, dass sie unbedingt ein Kopf-Screening beim Arzt machen soll, um abzuklären, ob hier alles in Ordnung ist. Ihr Anruf ein paar Wochen später bestätigte, was ich bereits in der Aura sehen konnte. Die Frau war froh, dass sie nun Klarheit hatte und eine passende Behandlung machen konnte.
Dies sind nur einige Beispiele, die untermalen sollen, wie wichtig unsere Aura für uns ist und wie hilfreich sie uns Dinge aufzeigen kann. Für Menschen in schwierigen Situationen biete ich auch das Package „Permanente Unterstützung“ für einen Zeitraum an. Hier schaue ich regelmäßig nach der Aura dieser Person und fülle sie mit benötigten Energien auf. Damit wird dieser Mensch regelmäßig energetisch unterstützt und hat mehr Energie für die Lebenssituation oder Lernaufgaben, die gerade zu meistern sind.
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Sie fühlen sich häufig müde?
Stellen Sie sich ein Leben voller Energie vor. Wäre das nicht herrlich? Niemals mehr müde zu sein und auf unendliche Kraft zugreifen zu können. Ich glaube, das wünschen wir uns alle. Was könnten wir dann noch alles in unser Leben reinpacken?
Dafür, dass wir uns müde fühlen, kann es viele Gründe geben. Vorweg mal verschiedene medizinische Gründe, die ich hier nicht unerwähnt lassen möchte. Es kann sich darüber z.B. auch Mangel an Nährstoffen bemerkbar machen und durch deren Zufuhr die Müdigkeit wieder verschwinden. Wenn all das abgeklärt ist und nichts hilft, was kann es dann sein?
Energetisch gibt es da noch andere Möglichkeiten. Hier haben wir beispielsweise eine Besetzung, die uns müde machen kann. D.h. eine andere Wesenheit bedient sich an meiner eigenen Energie und nutzt sie für eigene Zwecke. Diese Energie fehlt mir selbst zum Leben. In meinem Blogartikel über Besetzungen gibt es nähere Infos dazu.
Auch sind Verwünschungen oder Flüche, die auf einem lasten, nicht zu unterschätzen. Damit ist gar nicht zu spaßen und in vielen Fällen machen uns diese müde. Näheres dazu in meinem Spezialartikel zu diesem Thema.
Ein wichtiger Aspekt ist bei Müdigkeit jedoch vielfach unsere eigene Aura. Man kann sie sich wie ein Ei vorstellen, das jeden Menschen umhüllt. In diesem „Ei“, das wir „Aura“ nennen, ist all unsere Energie, die uns ganz persönlich ausmacht (z.B. Kraft, Wut, Liebe, Verständnis, Geduld). Wichtig dabei ist, dass diese Hülle so weit wie möglich geschlossen ist, damit nicht zu viel unserer eigenen Energie verloren geht. Wenn also diese Hülle offen ist, ist diese, uns eigene, Energie ungeschützt.
Wahrscheinlich hat schon jeder die Erfahrung gemacht, dass er sich nach einem Gespräch mit jemanden komplett ausgelaugt gefühlt hat. Fällt Ihnen vielleicht jetzt gleich jemand ein? Sie treffen diese Person, sitzen mit ihr zusammen, unterhalten sich über verschiedene Themen. Auffällig ist übrigens, dass diese Personen oft unzufrieden sind und sich über irgendwas oder irgendjemanden beschweren. Allein das Zuhören macht Sie schon müde. Aber was passiert, während Sie zuhören?
Wenn jetzt beispielsweise Ihre Aura etwas weiter offen ist, dann sind Sie wie eine Tankstelle, die ihre Zapfsäule jedem zur Verfügung stellt – und das noch gratis dazu! 😉 Soll heißen, für Ihr Gegenüber ist es nun ein Leichtes, diese Zapfsäule zu finden, dort anzudocken und Energie zu tanken. Oftmals fühlen sich Ihre Gesprächspartner nach dem Austausch viel wohler und wieder „aufgebaut“, was meist gleichbedeutend mit „aufgeladen“ (mit Ihrer Energie) ist. Vielleicht geht es Ihnen aber auch selbst manchmal so und Sie zapfen Energie von jemandem anderem ab.

Meist geschieht dies unbewusst und man kann den Menschen keinen wirklichen Vorwurf machen. Im Gegenzug sollte man schon selbst darauf achten, dass die eigene Aura nicht zu weit offen ist. Denn je mehr Energie uns unsere Mitmenschen abziehen, umso weniger Energie bleibt für uns selbst und das wirkt sich meist so aus, dass wir müde sind. Die einfachste Art uns um unsere Aura zu kümmern, ist es, wenn wir bewusst morgens oder abends an unser Kraft- bzw. Energiefeld denken, das uns umgibt, und unseren Schutzengel bitten, dass er dafür sorgt, dass die Aura geschlossen ist.
Das glauben Sie nicht? Naja, einen Versuch ist es wert. Kostet gar nichts. Man muss dem Versuch allerdings schon eine Chance geben. Also wirklich daran glauben und nicht gleichzeitig denken, dass es eh nicht hilft, wenn man den Wunsch oder die Bitte ausspricht. Das hebt sich dann nämlich energetisch auf und kann nicht funktionieren. Also, wenn Sie möchten, versuchen Sie das mal über eine Woche lang jeden Tag und beobachten Sie, ob Sie noch so müde sind, wie in der Woche zuvor.
Wer noch intensiver an sich und seiner Aura arbeiten möchte, kann gerne nachlesen, welches einfache Ritual dabei hilft. Aber – ich habe es schon öfter betont – von nichts kommt nichts. Eine weitere Möglichkeit wäre auch für einen gewissen Zeitraum das Paket „Permanente Unterstützung“ bei mir zu bestellen. Ich warne hier vor: das mache ich gerne, aber nicht über Jahre für dieselbe Person. Nachdem nämlich grundsätzlich wieder alles im Lot ist, sollte jeder selbst weitermachen, und Platz machen für Leute, die diese Form der Unterstützung dringender brauchen als sie selbst.
Also, nochmal zusammenfassend die Gründe dafür, wenn man müde ist, können u.a. sein:
Krankheit, Nährstoffmangel, Besetzungen, Flüche, Energieräuber, offene Aura
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Besetzung – was tun?
Grundsätzlich bin ich der Meinung, dass ich nur Hilfe zur Selbsthilfe sein sollte. Denn die meisten Menschen brauchen einen Überblick bzw. Klarheit und treffen dann ihre Entscheidung. Für nachhaltige Veränderungen am eigenen Sein braucht es meist auch ein Arbeiten an sich selbst, welches kein spiritueller Helfer und kein Therapeut für den Menschen erledigen kann. Jedoch die große Ausnahme an dieser Stelle ist für mich, wenn sich jemand mit einer Besetzung rumschlagen muss. Meist bleiben diese von den Betroffenen selbst unerkannt und können diese sich der Besetzung auch nicht selbst entledigen.
Was verstehe ich unter Besetzung? Diese kann sehr viele verschiedene Ursachen haben. So kann man beispielsweise durch Verstorbene (Seelen) besetzt sein. Ich erinnere mich an einen Mann mittleren Alters, der zu mir kam und große Probleme mit Geld hatte. Er verdiente sehr gut, war alleinstehend, kam jedoch nie mit seinem Geld aus. Ganz im Gegenteil, der Kredit, den er für die Eigentumswohnung aufgenommen hatte, wuchs von Jahr zu Jahr. Es war interessant, weil er das Geld, das er bekam, z.B. eine Prämie für besonders gute Arbeitsergebnisse, bereits im Vorhinein 3- bis 5-fach in Gedanken ausgegeben hatte, noch bevor er das Geld in der Hand hielt. Und er gab das Geld dann auch tatsächlich mehrfach aus, obwohl es ja nur einmal vorhanden war.
Allein, diesen Umstand herauszufinden, war ein Stück Arbeit, weil er das ja nicht bewusst machte und somit auch nicht darauf hinweisen konnte. In weiterer Folge galt es herauszufinden, warum das so war. Nach einigen energetischen Checks stellte sich heraus, dass er eine Besetzung von einem Vorfahren väterlicherseits hatte. Es handelte sich um seinen Urgroßvater. Dieser hatte zu seinen Lebzeiten einen großen Hof und viele Mägde und Knechte. Der Hof brachte ihm viel Geld ein. Leider war er auch ein leidenschaftlicher Kartenspieler und das Glück war ihm nicht immer hold. So verspielte er über die Jahre den gesamten – einst sehr einträglichen – Hof und nahm sich in seinen Vierzigern das Leben.
Dieser Urgroßvater besetzte nun meinen Klienten und „flüsterte“ ihm immer wieder ein, dass er Geld ohne Ende hätte. Er stiftete meinen Klienten auch zum Geldausgeben regelrecht an. Die Besessenheit etwas besitzen zu müssen, wurde dann in meinem Klienten übermächtig und der arme Mann konnte gar nicht anders, als sich z.B. ein neues Auto oder ein neues Rennrad zu kaufen. Die Freude darüber währte meist nur kurz, aber der Kaufprozess berauschte ihn nahezu. Übrigens stiftete dieser Urgroßvater meinen Klienten auch zum Trinken von starkem Alkohol an, was zu dessen Lebzeiten auch eine Leidenschaft von ihm war.
Alles in allem also eine sehr komplexe und gefährliche Kombination. Mein Klient hatte keine Chance diesem Teufelskreis selbst zu entkommen. Zunächst entfernte ich also die Besetzung durch den Urgroßvater, damit dieser keinen Einfluss mehr auf meinen Klienten haben konnte. Es war dann aber noch eine Begleitung über ca. 1 Jahr nötig, welche sich hauptsächlich auf den Umgang mit Finanzen beschränkte, damit der Klient einen „vernünftigen“ Zugang zum Thema Geld fand. Am meisten gefreut hatte es mich, als der Klient sagte: „Ich kann jetzt leider nicht mehr so oft zu dir kommen, weil ich sparen muss, damit ich von meinen Kreditschulden runterkomme.“ 😊

Eine andere, sehr häufige Art der Besetzung von Menschen ist durch Außerirdische. Klingt utopisch? Ja, vielleicht. Aber kommt leider öfter vor als man denkt. Wesenheiten, die nicht von unserem Planeten stammen, gibt es viele und sie sind sehr unterschiedlich. Manche davon bedienen sich gerne der menschlichen Energie, um selbst mehr Stärke und Macht zu haben. Dies äußert sich oft darin, dass diese Menschen müde und erschöpft sind. Kein Wunder, wird ihnen doch ein beträchtlicher Anteil ihrer Kraft „gestohlen“.
Es gibt aber auch Wesenheiten – ob Außerirdische oder Wesen aus der Unterwelt –, die Menschen besetzen, um sie ins Unglück zu stürzen. So kam mal eine Frau zu mir, deren gesamte Familie sich von ihr abgewendet hatte, weil sie so große „Stimmungsschwankungen“ hatte und manchmal eine Zumutung bis hin zu verletzend für ihre Umwelt wurde. Sie war verzweifelt und hatte bereits medizinisch abgeklärt, dass sie nicht schizophren war, wie ihr meist unterstellt wurde. Es zeigte sich, dass eine sehr dunkle Wesenheit ihren Körper dazu nutzte, um Menschen tief zu verletzen und abzustoßen.
Die Frau selbst war in einem solchen Moment oder einer solchen Phase nur die äußere Hülle und wurde wie eine Marionette von der dunklen Wesenheit gesteuert. Weder ihre Bewegungen noch ihre Gestik und Mimik oder ihre Sprache wurden von ihr selbst gelenkt. Sie konnte sich oft danach nicht erinnern, was sie getan oder gesagt hatte. Im Außen glaubte ihr natürlich niemand. Für die Umwelt nahm sie zwar einen anderen Ausdruck oder eine andere Stimme an, aber hatte die gleiche Figur, die gleiche Frisur und die gleiche Kleidung wie sonst auch.
In diesem Fall war es gar nicht so leicht, diese Besetzung aufzulösen, weil diese Wesenheit hier schon über Jahre „eingenistet“ war und sich wohl fühlte. Im Übrigen benötige ich in solchen Fällen selbst auch immer speziellen Schutz, da sich diese Besetzungen ja oftmals wehren und nicht freiwillig das Feld räumen wollen. Ich löste also die Besetzung auf und änderte die „Andockpunkte“. Die Frau ging nach Hause und hatte zunächst keine solchen abartigen Anfälle mehr. Nach ein paar Monaten jedoch, meldete sie sich wieder mit Problemen. Die Besetzung war zurück. Das gibt es auch, dass eine Besetzung sehr hartnäckig ist.
Vorsichtshalber biete ich mittlerweile auch das Paket „Permanente Unterstützung“ an, wo ich wöchentlich oder vierzehntägig – je nach Wunsch – für einen gewissen Zeitraum nach der Aura der Person schaue. Dabei erkenne ich, ob es eine Besetzung oder Angriffe gegeben hat und auch, welche Energien diese Person aktuell braucht. Dabei löse ich eine Besetzung auf, wenn sie vorhanden ist, und übertrage jene Energien, die benötigt werden.
Zögern Sie also nicht, wenn Sie den Verdacht einer Besetzung haben, sich an eine Person Ihres Vertrauens mit entsprechenden Fähigkeiten oder an mich zu wenden.
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Beratung für Eltern: Was ist das Beste für Kinder?
Immer wieder kommen (meist) Mütter zu mir, um mithilfe meiner Hellsichtigkeit herauszufinden, was das Beste für ihre Kinder ist. Oftmals sind diese je nach Alter noch gar nicht in der Lage, sich artikulieren zu können oder die Situation richtig einzuschätzen.
So gibt es beispielsweise immer einen Hochlauf an Anfragen zum Thema „In welche Schule soll ich mein Kind schicken?“, wenn die Einschreibefristen für Schulen näher rücken. Und diese Frage ist berechtigt. Es gibt mittlerweile so viele verschiedenen Schultypen und vielfach frühe Spezialisierungen, dass Eltern und Kinder mit dieser Entscheidung überfordert sind.
Zunächst schaue ich mir immer die Begabungen des Kindes an. Denn, entspricht die Schule bzw. der Schulzweig den grundsätzlichen Neigungen des Kindes, kann es dem Unterricht leichter folgen. Begabungen sind einem Neugeborenem quasi in die Wiege gelegt. Eltern bräuchten also nur darauf zu achten, womit sich ihr Kind im Alter von ca. 4 – 10 Jahren gerne beschäftigt und was ihm „leicht von der Hand geht“, um die Begabungen ihres Kindes zu kennen.
Es bringt nichts, ein künstlerisch begabtes Kind in ein Gymnasium mit mathematischem Schwerpunkt zu stecken. Es wird dort sehr unglücklich sein, wahrscheinlich schlechte Noten schreiben und sich wenig für den Unterricht interessieren. Hingegen wird ein Kind mit einem Fable für Zahlen in einer musischen Schule falsch am Platz sein. Mein Neffe ist so einer. Er konnte Zahlen vorher lesen und schreiben, bevor er Buchstaben lernte. Bereits im Alter von 4 Jahren hat er im Kopf zweistellig addiert und subtrahiert.
Dies sind mal grundsätzliche Unterschiede, aber hinzu kommen dann noch die Feinheiten, die ich mit meiner Hellsichtigkeit gut erfragen kann. Mittlerweile gibt es schon viele Spezialisierungen an Schulen, die hier passen würden.

Hat man erstmal die grundsätzlichen Begabungen und dazu passenden Schulen gefunden, dann muss man sich jede einzelne Schule im Zusammenhang mit dem Kind anschauen. Hier achte ich auf Themen, wie Mobbing, Versuchungen (z. B. Drogen), Mitschüler, Lehrkörper und Lehrinhalte. All diese Faktoren tragen dazu bei, ob sich ein Kind in einer Schule wohlfühlt und gut lernen kann oder ob es zu einem schlechten Schüler oder gar einem Schulabbrecher wird.
Ähnliche Themen sind die Suche nach dem passenden Kindergarten oder der richtigen Tagesmutter. Später dann, wenn es um eine Lehre geht, wissen auch viele Kinder oft nicht, was sie machen wollen. Die Eltern verzweifeln zum Teil, weil ihr Kind in der Schule nicht gut genug ist, um weiter in die Schule zu gehen und stattdessen eine Lehre machen sollte/möchte. Auch hier schaue ich zuerst auf die Begabungen und versuche diesen Berufsgruppen und Branchen zuzuordnen, wo diese Kinder dann Schnuppertage absolvieren können.
Auch zu speziellen Ferienlagern und Hobbies für die Kinder werde ich gerne gefragt. Wenn mir hier eine Liste an in Frage kommenden Ferienlagern vorgelegt wird, kann ich mir jedes einzelne mit dem Kind anschauen, und so jene es finden, wo das Kind am meisten Spaß hat oder am meisten lernt (je nach Fokus).
Schwieriger wird es bei Kindern, die irgendwelche Defizite in der Entwicklung haben. Hier ist es wichtig, herauszufinden, was hinter diesen Defiziten steckt. Warum dieses Kind z. B. noch immer nicht spricht. Dies kann physische oder psychische Ursachen haben, aber auch seelische. Und hier ist oftmals nicht das aktuelle Leben betroffen, sondern man muss in Vorleben schauen, die auf das aktuelle Leben einwirken. Solche Themen sind komplex und völlig individuell.
Kleinen Kindern, die Ängste haben, kann man energetisch verschiedene Hilfen zur Seite stellen. Hier habe ich beispielsweise das kleine Schutzengelbüchlein gechannelt, das für Groß und Klein geschrieben ist. Man kann den Kleinen daraus vorlesen und ihnen die Zeichnungen erklären. Es macht sie mit ihrem eigenen Schutzengel vertraut, der ihnen fortan bewusst zur Seite steht. Eine Kinderärztin legt dieses Büchlein gerne im Wartezimmer ihrer Praxis auf. Sie merkt genau, welches Kind in dem Büchlein gelesen hat und welches nicht, bevor es zu ihr in das Arztzimmer kommt. Dies ist am Verhalten und der Gelassenheit des Kindes für sie erkennbar.
Bei magersüchtigen jungen Erwachsenen ist die Erfolgschance eher gering. Man kann sie zwar energetisch unterstützen, dass sie nicht komplett verzweifeln oder sich selbst zu viel Schaden zufügen, jedoch die Krankheit selbst lässt sich aus meiner Erfahrung meist auf diesem Weg nicht heilen. Das liegt nicht zuletzt daran, dass es energetisch Grenzen gibt hinsichtlich des „für jemanden etwas tun wollen“. Damit meine ich, dass man als Elternteil für seine Kinder hellsichtig etwas abfragen oder energetisch bearbeiten lassen kann, so lange es Kinder sind.
Handelt es sich um junge Erwachsene muss man es sich von Fall zu Fall anschauen, ob diese Person nicht schon voll handlungs- und entscheidungsfähig ist und somit der Eingriff über die Eltern nicht mehr erwünscht ist. Im Falle der genannten Magersucht ist es oft so, dass die Eltern ihren „Kindern“ helfen möchten. Die, von der Magersucht, betroffene Person müsste jedoch von sich aus selbst zu mir kommen und mit mir gemeinsam daran arbeiten wollen. Und hier haben wir das Problem: die betroffene Person will aber meist keine Unterstützung.
Nicht zuletzt kann man sich natürlich auch ansehen, was Kinder grundsätzlich für diesen Mann oder diese Frau im Leben bedeuten würden. Und wie es wäre, mit dem aktuellen Partner Kinder zu haben. Wozu würde das führen? All diese Fragen kann man beleuchten und Tendenzen erkennen. Die Entscheidung trifft – wie immer – der Kunde selbst. Er kann dabei jedoch auf die verschiedenen Szenarien blicken, welche ihm möglicherweise eine Hilfestellung sind.
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