In diesem Fall hat sich der Firmeninhaber bei mir mit dem Anliegen gemeldet, dass er sein Unternehmen in der Sanitätsbranche verkaufen möchte. Es handelte sich dabei um ein großes Haus in einem Stadtzentrum mit 12 Mitarbeitern in den Bereichen Verkauf, Außendienst und Administration. Also, wie konnte ich ihn beim Unternehmensverkauf unterstützen? Ich empfahl ihm zunächst meine Hellsichtigkeit einzusetzen, um einen Käufer zu finden und dessen Vorstellungen auszuloten. Danach waren klassische Methoden der Unternehmensberatung nötig, um eine Verkaufsstrategie auszuarbeiten und meinen Kunden beim Verkaufsprozess zu begleiten.

Zunächst galt es also einen geeigneten Käufer zu finden. Aber wie macht man das? Ich bat den Firmeninhaber, sich Gedanken über mögliche Interessenten zu machen. Er kennt die Branche, seine Mitbewerber und Quereinsteiger bzw. auch Produkthersteller, die möglicherweise Interesse an einem Sanitätshaus haben könnten. So erstellte er eine lange Liste mit Personen und Unternehmen inklusive der von mir benötigten Daten (Vor-/Nachname, Alter, Adresse bei Personen und Name sowie Adresse bei Unternehmen). Diese Daten benötige ich, um energetisch (quasi im Universum 😉) die richtige Person oder das richtige Unternehmen „orten“ zu können. Die meisten möglichen Interessenten für den Unternehmensverkauf auf der Liste kamen aus dem direkten Mitbewerberumfeld.
Mit meinen hellsichtigen Fähigkeiten habe ich die Möglichkeit, mir Situationen, Menschen und Gegenstände auf eine andere Art anzusehen. Die Informationen, die ich dabei erhalte, sind meist ergänzend zu verstehen. Durch die richtigen Fragen bekomme ich auch brauchbare Antworten. So arbeitete ich die Liste ab und schaute mir bei jedem Einzelnen an, wie er/sie auf die Nachricht, dass dieser Betrieb zum Verkauf steht, reagieren würde. Ich empfahl daraufhin dem Firmeninhaber genau auf jene vier zuzugehen, die sich bei der Nachricht, dass das Sanitätshaus zum Verkauf stand, interessiert gezeigt hatten. Das tat er dann auch.
Es blieben drei Interessenten übrig. Beim vierten Unternehmen spielte der Boss der Unternehmensgruppe eine gewichtige Rolle und war dagegen. Auf der Liste war jedoch nur der Unternehmensname, jedoch nicht jener der Gruppe vermerkt gewesen, was zeigt, wie genau man sich die Fragen, die man der geistigen Welt stellt, überlegen muss. Es kommt wirklich auf die richtigen Fragen an! Diese stellt der Kunde. Ich kann dabei nur unterstützen.
Im nächsten Schritt wurden die relevanten Daten für den Unternehmensverkauf den drei Interessenten zur Verfügung gestellt. Parallel sahen wir uns bei jedem einzelnen Interessenten wieder über meinen hellsichtigen Zugang an, wie der Interessent das Angebot sieht. Ja sogar in dessen Kaufstrategie hatten wir Einblick. Wir wussten also schon im Vorhinein, was die Knackpunkte bei jedem Einzelnen sein würden, und mein Kunde konnte daher schon proaktiv das eine oder andere Hindernis aus dem Weg räumen.
So ein Verkaufsprozess dauert natürlich länger. Immer wieder kontaktierte mich der Firmeninhaber und wir haben zeitnah „nachgeschaut“, wo der mögliche Käufer steht und darauf abgestimmt die weitere Verhandlungstaktik überlegt. Daneben wurde der Firmeninhaber natürlich auch von weiteren Beratern, wie z.B. seinem Steuerberater, der immer wieder neue Berechnungen aufstellte, begleitet.
Nach ungefähr einem dreiviertel Jahr war der Unternehmensverkauf mit einem der Interessenten gelungen und das Unternehmen erfolgreich und gewinnbringend verkauft. Da es meinem Klienten auch wichtig war, dass nicht nur der Verkaufspreis stimmt, sondern auch für seine vorhandenen Mitarbeiter gesorgt ist, konnte u.a. eine Beschäftigungsgarantie für die bestehenden Mitarbeiter sowie eine Standortgarantie für drei Jahre ausverhandelt werden. Letztere war insofern auch wesentlich, da das Gebäude, in dem sich das Sanitätshaus befand, dem Firmeninhaber privat gehörte, und er Interesse daran hatte, es zu vermieten.
All diese Aspekte beim Unternehmensverkauf, die für den Verkäufer von Bedeutung waren, wurden bereits im allerersten Gespräch erfragt. Sie sind wesentlich bei der Gestaltung der Fragen, die man an die geistige Welt stellt. Denn, was nützt in diesem Fall z.B. ein Interessent, der das Unternehmen kaufen möchte, dann zerlegen und in seine eigenen Firmengebäude integrieren möchte?
Wie immer in meiner Arbeit geht es um Aufrichtigkeit. Betrug wird beispielsweise nicht unterstützt. In einem solchen Fall sind die Antworten aus der geistigen Welt wenig hilfreich. Möchte jemand aber – nicht nur auf seinen eigenen Vorteil bedacht – gute Lösungen für alle bzw. mehrere Personen finden, dann ist diese Art der Unterstützung eine wirklich gute Möglichkeit, diese auch zu realisieren.
Und wie ging es dem Firmeninhaber mit meiner Beratung und der Unterstützung der geistigen Welt? Er schwärmt noch heute davon. Das kann und will er natürlich nicht jedem erzählen, da manche diesen Zugang nicht verstehen würden, aber da, wo er sich sicher ist, dass sein Gegenüber Verständnis dafür hat, macht er das. Besonders hilfreich hat er es gefunden, dass es jemanden gab, dem er vertrauen konnte, mit dem er über alles reden konnte, und der ihm Einblick in Situationen geben konnte, die er sonst nicht gehabt hätte. Dies erleichterte ihm seine Entscheidungen zu treffen. Auch heute noch haben wir Kontakt und gibt es immer wieder die eine oder andere Frage zu neuen „Projekten“ 😉
Vorteile zu rein klassischer Unternehmensberatung:
- Situationen und mögliche Lösungswege können plötzlich von unterschiedlichen Seiten beleuchtet werden
- Neben den klassischen Tools stehen zusätzliche Informationen hinsichtlich des Gegenübers zur Verfügung, die man in seine Überlegungen miteinbeziehen kann
- Lösungswege tun sich auf, an die man noch gar nicht gedacht hatte